Markisen, praktischer Schmuck für jedes Eigenheim
Sehr begehrt und besonders weit verbreitet sind die Gelenkarmmarkisen, die sich nach Belieben aus- und wieder einfahren lassen. Dazu stehen entweder eine Kurbel oder ein elektrischer Antrieb zur Verfügung. Wer es besonders luxuriös und komfortabel haben möchte, der wählt nicht nur einen Motor, sondern darüber hinaus noch Sonnen- und Windwächter als Zubehör. Der Sonnenwächter misst die Intensität der Sonnenstrahlung und verfolgt den Lauf des Himmelskörpers. Ganz automatisch passt er dann mit Hilfe kleiner Steuerimpulse die Markise den veränderten Gegebenheiten an. So kann man im Schatten der Markise in aller Ruhe ein Nickerchen machen. Und wenn man nach einer Stunde aufwacht, genießt man immer noch die angenehme Kühle im Schatten, obwohl die Sonne inzwischen vielleicht schon viel tiefer steht. Der Sonnenwächter hat das registriert und die Markise entsprechend weiter ausgefahren. Der Windwächter bringt ein deutliches Plus an Sicherheit, denn er misst die Windstärke und fährt die Markise ein, sobald das erforderlich ist, um Schäden zu vermeiden.
Gelenkarmmarkisen werden in vielen verschiedenen Größen angeboten, wobei sich sowohl die Breite als auch die Tiefe des beschatteten Bereichs von Modell zu Modell unterscheiden. Die Auswahl an verschiedenen Stoffen ist riesengroß, so dass es ein Leichtes ist, das passende Dekor für jedes Haus zu finden. Ob klassisch oder modern, intensiv farbig oder eher dezent gestreift: Die Angebotspalette ist breit gefächert und lässt keine Wünsche offen. Bei der Auswahl der geeigneten Markisenstoffe sollte man sich ruhig ein wenig Zeit lassen und das Angebot erst einmal in Ruhe studieren. Schließlich soll die Markise nicht nur ihren praktischen Nutzen erfüllen, sondern darüber hinaus auch noch gut aussehen. Ist sie zum Beispiel drei Meter breit und soll sie der Terrasse auf zwei Metern Tiefe Schatten spenden, ergibt sich eine Stofffläche von sechs Quadratmetern. Im ausgefahrenen Zustand prägt eine solche Markise also nicht unwesentlich die Gartenansicht eines Hauses. Deshalb sollte die Optik der Markise wirklich gut mit dem Rest des Hauses harmonieren.
Das gilt natürlich auch für alle anderen Arten von Markisen (markisenmakler.de) , die auf der Terrasse und dem Balkon zum Einsatz kommen können. Neben der Gelenkarmmarkise ist das vor allem die Seitenmarkise, die nicht aufgehängt, sondern gestellt wird. Sie kann eine Terrasse seitlich begrenzen und auf diese Weise allzu starken Wind fern halten. Da der Stoff blickdicht ist, sorgt er in kleinen Gärten mit wenig Abstand zum Nachbarn auch für ein höheres Maß an Privatsphäre. Dasselbe gilt für Balkone, die vielleicht in Richtung des Nachbargrundstücks oder zu einer Straße hin ausgerichtet sind. Auch hier schützt eine Seitenmarkise vor neugierigen Blicken und steigert das Wohlbefinden. Schließlich möchte man in aller Ruhe ein Schläfchen im Freien genießen oder ein gutes Buch lesen, ohne dabei den Blicken von Nachbarn oder Fremden ausgesetzt zu sein. Anders als eine Gelenkarmmarkise, die beim Einfahren häufig in einer Kassette verschwindet, sind Seitenmarkisen in der Regel dauerhaft sichtbar. Auch vor diesem Hintergrund ist natürlich eine sorgfältige Wahl des Stoffes wichtig, damit der optische Eindruck stimmt.
Wer unsicher ist, welche Markise an seinem Eigenheim wirklich gut aussieht, der kann sich beraten lassen. Stoffmuster können angehalten werden, oder man erstellt am Computer eine Simulation. Dazu kombiniert man einfach ein Foto des Hauses mit den Darstellungen aus Markisen-Shops im Internet. So gewinnt man am Rechner einen guten Eindruck davon, wie die Markise in verschiedenen Ausführungen im Zusammenspiel mit dem Haus wirken würde. Wenn auf diesem Wege die optimale Markise gefunden ist, kann man sie gleich bestellen und dann schon kurze Zeit montieren oder vom Fachmann anbringen lassen. Dank der sorgfältigen Auswahl spendet die Markise dann nicht nur Schatten, sondern sie bereitet auch durch ihr hübsches Aussehen dauerhaft Freude.